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Silvester 2010 im geschichtsträchtigen Schweizer Mittelland.
Den Jahreswechsel 2010 verbrachten 22 Lüdenscheider CDU-Senioren zusammen mit einigen weiteren Mitreisenden am Zuger See in der Zentralschweiz. Die Stadt Zug – dank niedriger Steuern bekannt als bedeutender Wirtschaftsstandort – besitzt darüber hinaus einen wunderschönen mittelalterlichen Stadtkern, wovon sich die Reisenden bei einer ersten abendlichen Stadtführung überzeugen konnten. Das spätgotische Rathaus mit seinem prächtigen Bürgerratssaal und dem original erhaltenen gotischen Saal beeindruckten ebenso wie der 52 m hohe ‚Zytturm’ im ältesten Mauerring der Stadt mit seiner großen Uhr und dem zusätzlichen astronomischen Zifferblatt. Einige Mutige erkletterten den Turm bis zur obersten Wachtstube und wurden mit einem zauberhaften Rundblick über den Kolinplatz und die ganze erleuchtete Stadt belohnt.
Der Silvestertag begann mit einer Stadtführung durch Luzern am Vierwaldstätter See mit dem Löwenbrunnen, der berühmten Kapellbrücke, der Jesuitenkirche und den belebten mittelalterlichen Plätzen und Märkten mit freskengeschmückten Zunft- und Handelshäusern. Die Besichtigung der alteingesessenen Obstbrennerei Fassbind in Oberrath schloss sich an, bevor das Jahr mit einem köstlichen Silvestermenue und ‚Musik und Tanz’ ausklang.
Der Neujahrstag brachte noch einen weiteren Höhepunkt mit der Fahrt in den sonnigen Wallfahrtsort Einsiedeln, wo nach einer wunderschönen Pferdekutschfahrt durch die verschneite Landschaft das Diorama Bethlehem besichtigt wurde. Es gilt als größte Krippe der Welt und zeigt mit über 450 geschnitzten bunten Figuren vor einem 30 m langen gemalten Hintergrund die Weihnachtsgeschichte von der Verkündigung, über die Geburtsszene in einer Grotte, der Ankunft der heiligen drei Könige bis zur Flucht nach Ägypten. Der Besuch der spätbarocken Klosterkirche mit der Gnadenkapelle der schwarzen Madonna beendete diesen ersten herrlichen Sonnentag des neuen Jahres, bevor alle am nächsten Tag wieder wohlbehalten in Lüdenscheid ankamen.
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Windumtoste Steilküsten und der Zauber des Loire-Tals Sommerreise der Lüdenscheider CDU-Senioren vom 12. bis 22.06.2010 nach Frankreich
Die diesjährige große Reise führte 33 Mitglieder der Senioren-Union zunächst nach Rouen, der alten Hauptstadt der Normandie, wo bei einem Stadtrundgang die Kathedrale mit ihrer filigranen Westfassade, dem 151 m hohen Vierungsturm und den Statuen der Apostel und Propheten besichtigt wurde. Enge Fachwerkgassen führten weiter zum Aître St.-Maclou, dem großen Uhrturm und dem alten Markt, wo Jeanne d’Arc 1431 auf dem Scheiderhaufen verbrannt wurde und heute eine futuristische Kirche an dieses Ereignis erinnert. In Le Havre, der nach dem Krieg von Auguste Perret und Oscar Niemeyer ganz in Beton wiederaufgebauten Stadt, stiess der Reiseleiter Errol Karakoc - ein ‚kölnischer Bretone’, zur Reisegruppe, der es in den folgenden Tagen in unvergleichlicher Weise verstand, Geschichte und Naturschönheiten seiner Wahlheimat zu vermitteln. Über die Pont de Normandie wurde Honfleur mit seinem schönen alten Hafen und der 2-schiffigen Holzkirche angesteuert, bevor bei Arromanches mit den Resten des alliierten Tiefwasserhafens die Landungsküste des ‚D-Days’ erreicht wurde. Nach der Besichtigung des ca. 80 m langen gestickten Wandteppichs in Bayeux, der in 58 Bildern die Eroberung Englands durch den Normannenherzog ‚William the Conqueror’ im 11.Jh. nacherzählt, und der Kathedrale hat der amerikanische Soldatenfriedhof in Conville-sur-Mer (oberhalb von Omaha-Beach) mit seinem Ehrenmal und den über 9.000 weißen Marmorkreuzen die Reisenden sehr beeindruckt. Danach ging es weiter zum Mont Saint-Michel, der wohl weltbekannten, dem Erzengel Michael geweihten Klosteranlage und Kirche auf einem 80 m hohen Granitsockel, umspült von den Wellen des Ärmelkanals. St. Malo, die einstige Korsarenstadt, war das nächste Etappenziel und wurde ‚per pedes’ erkundet. Von der die gesamte Altstadt umfassenden Mauer blickte man in enge Gassen und auf die mit breiten, hohen Schornsteinen (ein Zeichen des Wohlstandes) gekrönten Korsaren- und Reederpaläste. Ein kräftiger Wind schleuderte Brandung und Gischt – immerhin beträgt hier der Gezeitenunterschied um die 15 m – gegen Stadtmauer und Chateau, welches heute das Rathaus beherbergt. Eine Fahrt über Dinard an der Smaragdküste führte über das Fort La Latte zum windumtosten Cap Fréhel mit seinem Leuchtturm und dem Vogelfelsen, den Haubenkormorane, Silbermöwen und Papageientaucher bevölkern. Der nächste Tag brachte – für viele jedenfalls - Genuss pur: Nach einem Spaziergang auf den Mont Dol galt es, unter fachlicher Anleitung die köstlichen bretonischen Austern von Cancale zu probieren und nochmals auf eigene Faust St. Malo zu entdecken. Weiter ging die Fahrt Richtung Westen: bei Perros-Guirec wurde die berühmte ‚rosa Granit-küste’ bei einem kleinen Rundgang erkundet, bevor der Besuch der umfriedeten Pfarrhöfe mit den Kalvarienbergen in St. Thégonnec und Guimilau, die vom tiefen Glauben der Bretonen künden, die Reisegruppe sehr beeindruckte. Und damit war das ‚Finistère’, das Ende der Erde (Welt), erreicht. Über die Halbinsel Crozon ging es zum 70 m hohen Felsabsturz des Pointe de Penhir mit seinem großen Lothringer Kreuz, das von Charles de Gaulle den tapferen bre-tonischen Fischern im Kampf gegen Nazi-Deutschland gewidmet wurde. Vor hier schweift der Blick weit über den Atlantik, bevor mit der Fahrt an der Bucht von Douarnenez entlang Quimper erreicht wurde. Nach einem kurzen Rundgang zum Bischofspalast, der Kathedrale und der Markthalle von Quimper erfolgte wieder eine kulinarische Überraschung: die Verkostung von Cidre und Lambig (dem bretonischen Calvados) in einer herrlich gelegenen Ciderie. Nach einem Spaziergang durch die befestigte, auf einer kleinen Insel gelegenen Altstadt des bedeutenden Fischereihafens Concarneau wurden die über 3.000 berühmten Menhire (‚Langsteine’) bei Carnac besucht
Von Vannes aus ging es per Bus über die Halbinsel Quiberon und von dort mit dem Boot weiter auf die Belle Ile (die ‚schöne Insel’), wo ein Spaziergang an der Pointe des Poulains zum Leuchtturm führte und die ‚Apotheker’-Grotte und die von Claude Monet oft gemalten Felsnadeln des ‚Baumwollhafens’ besucht werden. Letztere so genannt, weil die hochauf-schäumende Gischt die Felsen oft wie mit Baumwoll- oder dicken Schneeflocken bedeckt. Auch war noch Zeit für einen Bummel durch das Hafenstädtchen Sauzon und den Hauptort der Insel Le Palais mit seiner Vauban-Zitadelle. Dann hiess es Abschied nehmen von der ‚wilden’, doch wunderschönen Bretagne und eintauchen ins liebliche Tal der Loire, wo nach einer Fahrt über Angers zunächst das Schloss von Amboise besichtigt wurde mit seiner Hubertuskapelle, in der sich das Grab des 1519 dort verstorbenen Leonardo da Vinci befindet. Nach der Besichtigung der noch erhaltenen könig-lichen Wohngemächer gelangte man über die Rampe des Reiterturms in die weiten, hoch über der Stadt und dem Loiretal gelegenen Gärten. Der vorletzte Tag der Reise gehörte dem Besuch des Schlosses Chenonceau, dem ‚Schloss der Damen’ (sowohl der Königinnen als auch der Maitressen), das wunderschön auf den Funda-menten einer alten Mühle über dem Fluss Cher erbaut wurde, und von herrlichen Gärten umgeben ist. Dann noch als weiterer Höhepunkt das größte Schloss im Loiretal Chambord: ein Jagdschloss, 156 m lang, 56 m hoch, mit 426 Räumen, 282 Kaminen und 77 Treppen, wobei besonders die im Mitteltrakt gelegene, von da Vinci entworfene doppelläufige Wendel-treppe zu erwähnen ist. Von den Terrassen ging der Blick weit ins Land, und man fühlte sich unter den vielen Zinnen und Türmchen doch irgendwie geborgen. Es war wieder eine Reise, die sicher allen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird, nicht zuletzt auch wegen der fröhlichen Stimmung u.a. bei den gut orgenisierten, leckeren Pick-nicks, die neben allen z.Tl. zum Weltkulturerbe zählenden Sehenswürdigkeiten eben auch dazu gehören.
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CDU Senioren Union auf einer „Fahrt ins Blaue“
Niemand der beteiligten Personen kannte das Ziel dieser Dreitagesfahrt und trotzdem versammelten sich bei Abfahrt über 100 Senioren mit drei Wietis- Bussen zu einer Jubiläums- Fahrt mit ungewissem Ablauf. Bei guter Laune wurde je nach Autobahn- Richtungswechsel gerätselt, wohin denn die Reise gehen möge, als dann doch überraschend bei einem Zwischenstopp vor Bad Hersfeld das Ziel genannt wurde; Leipzig mit dem neu gestalteten Leipziger Neuseenland. Empfangen wurde die Gruppe in Zwenkau am See von dem Vorsitzenden der CDU Senioren Union des Bezirks Leipzig und seinem Stellvertreter, wo man gemeinsam in Reinhardts Landgasthof bei einem gutbürgerlichen Essen über die politische Situation in der Messestadt informiert und bereits auf das neue Landschaftsbild der Region vorbereitet wurde. Anschließend brachten drei Busse die Reisegruppe in das Zentrum der neu geschaffenen Seenlandschaft. Einst bestimmte die Braunkohlenindustrie mit all ihren negativen Erscheinungen vom Norden bei Bitterfeld bis südlich von Leipzig das Landschaftsbild, heute locken hier über 70 Quadratkilometer Wasserfläche mit interessanten Erlebnismöglichkeiten. Mit der Stilllegung von Tagebauen und Fabriken entstehen in einem atemberaubenden Wandlungsprozess attraktive Freizeit- und Erholungslandschaften in sauberer Luft und glasklarem Wasser. Der touristische Gewässerverband verbindet viele Seen mit den Wasseradern der alten Auenlandschaft und bildet damit das Herzstück des Leipziger Neuseenlandes. Tagsüber Sonne, Strand und Segeln – abends auf kurzem Wasserweg zur Hochkultur oder in die Szene von Leipzig; so sieht die künftige Infrastruktur auch ohne Braunkohle aus. Am späten Nachmittag bezogen die Senioren ihr Quartier im Zentrum von Leipzig gegenüber dem renovierten in seiner Größe beeindruckenden Bahnhof mit einem Einkaufszentrum von annähernd 150 Einzelhandelsgeschäften. Da seit jeher die Gastlichkeit Leipzig gerühmt wurde, verbrachte man den Abend des ersten Tages in Barthels Hof, einem historischen Altstadtrestaurant in der Nähe des Marktplatzes. Der folgende Tag war der Stadtbesichtigung mit Führung vorbehalten. Der Wiederaufbau von der Wende bis heute ist innerhalb der Stadtgrenzen nahezu beendet und selbst die neue U-Bahn- Linie vom Hauptbahnhof zum Bayrischen Bahnhof ist bereits im Rohbau fertig gestellt. Prächtige Wilhelminische Gebäude erstrahlen wieder im alten Glanz und geben der Stadt der Kultur und der berühmten Namen wieder ihre große Bedeutung. J.S. Bach, Mendelson Bartholdy, R.Wagner, Rob. u. Clara Schumann sind nur einige der bedeutenden Musiker, die der Stadt selbst im fernen Amerika ihre herausragende Bedeutung als Musikstadt bestätigen. Die früheren Messehöfe im Zentrum der Altstadt sind mittlerweile größtenteils als Einkaufszentren mit Passagen umgestaltet; auch sie drücken der Stadt bedeutender Messen und der Buchdruckerkunst ihren Namen auf. Besichtigt wurden u.a.die während der bevorstehenden Wende 1989 durch ihren Widerstand gegen das Regime berühmt gewordenen Kirchen St. Thomas und Nikolai. Ein Ausflug zum Völkerschlachtdenkmal durfte ebenfalls nicht fehlen, wo Napoleon 1813 vernichtend geschlagen wurde. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung; so konnte sich jeder noch einmal durch eigene Ausflüge von der Strahlkraft dieser wieder erstandenen Stadt überzeugen. Den Abend verbrachte die Gruppe gemeinsam im wohl bekanntesten Restaurant Deutschlands; „Auerbachs Keller“ in der Mädler- Passage, geprägt durch Goethe´s klassisches Werk „Faust“. Auf der Heimreise war ein Rendezvous mit der thüringischen Hauptstadt Erfurt reizvoll. Die bevorzugte Verkehrslage am Kreuzungspunkt alter deutscher und europäischer Handelsstraßen, ein früher und weit reichender Markt- und Handelsverkehr begünstigten die frühe Stadtwerdung Erfurts bereits im Jahre 745. Viele Unverwechselbarkeiten kennzeichnen die größte thüringische Stadt mit Ihren Wahrzeichen Dom und Severinkirche sowie einem fast vollständig erhaltenen bzw. original wieder aufgebauten mittelalterlichen Stadtkern. Sowohl die architektonisch bemerkenswerten Gründerzeitgebäude und modernen Einkaufszentren im Umfeld des Angers als auch die kleinen mittelalterlichen Fachwerkhäuser im Bereich um die Krämerbrücke und Lange Brücke nutzten einige Mitglieder der Reisegruppe zu einem Einkaufsbummel in der denkmalgeschützten Innenstadt. Leider ging auch jetzt eine abwechslungsreiche und informativ hochwertige Reise in geselliger Runde wieder mal viel zu schnell zu Ende und brachte die Erkenntnis, dass die versprochenen blühenden Landschaften zumindest in diesen Regionen mittlerweile sichtbar Wirklichkeit geworden sind.
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Wandertag der CDU Senioren im Raum Stockum
Zwei Busse waren nötig, um die gut gelaunten Senioren zum Goldort Stockum zu bringen, wo ein umfangreiches Programm auf die Lüdenscheider Gäste wartete. Gleich nach Ankunft begann eine gemütliche Planwagenfahrt durch Wald, Feld und Flur in reizvoller Umgebung. Ziel war Dorfwirt Willeckes Hütte oberhalb von Stockum, wo ein rustikales Mittagessen vorgesehen war. Im Anschluss wanderten die Senioren unter Führung eines Mitglieds der Union um das reizvolle Dorf Stockum herum, um dann bei Kaffee und Kuchen in bester Stimmung, vom Hausmusikanten unterhalten, im Biergarten und in der Hütte einen fröhlichen Nachmittag zu verbringen.
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19. Landesdelegiertentag in Düsseldorf
Die Delegierten der Senioren Union Lüdenscheid, Frau Marianne Weber, Günter Beyer und HansOtto Hilgenstock auf dem 19. Landesdelegiertentag in Düsseldorf.
Ebenfalls auf dem Bild: der Bundesvorsitzende der Senioren Union, Prof. Dr. Otto Wulff, (3.von links ) sowie der Kreisvorsitzende der Märkischen Kreises, Eberhard Bauerdick, (links).
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10 Jahre Senioren Union Lüdenscheid
Am 13.04.2010 feierte die Lüdenscheider Senioren Union, zusammen mit zahlreichen Gästen, feierlich ihr zehnjähriges Bestehen.
In den Lüdenscheider Nachrichten vom 14.04. war zu lesen:
Mit Selbstbewusstsein und einem attraktiven Programm blickte am Dienstag im Kulturhaus die Senioren Union Lüdenscheid auf ihr zehnjähriges Bestehen zurück.
Die Jüngeren können zwar schneller laufen. Wir kommen aber trotzdem nicht immer später an, denn wir kennen sinnvolle Abkürzungen“, drückte es Eberhard Bauerdick, Kreisvorstand der Senioren Union Mark, ein wenig humorvoll aus und hatte die Lacher auf seiner Seite. Bauerdick überbrachte neben der stellvertretenden Bürgermeisterin Ursula Meyer, dem CDU-Ortsvorsitzenden Ralf Schwarzkopf, dem Landtagsabgeordneten Bernd Schulte und dem Festredner, Bundestagsabgeordneter Dr. Matthias Heider, die Glückwünsche zum Geburtstag der Organisation, die sich am 22. März 2000 im Sportkasino in Hellersen gegründet hatte.
Das Baby sei inzwischen zu einem strammen Teenager herangewachsen, und dies zeige, dass es lohnenswert sei, sich einzusetzen und sich mit Anregungen zu Wort zu melden. Dabei gehe es nicht darum, die Generationen gegeneinander auszuspielen, sondern miteinander für mehr Lebensqualität in der Stadt zu sorgen. Auch Vertreter der Jungen Union waren denn gestern auch unter den mehr als 200 Gästen.
Ursula Meyer hob wie alle Redner den enormen Einsatz von Marianne Weber, der Vorsitzenden der Senioren-Union von Beginn an, hervor. Ohne sie sei die Senioren-Union gar nicht mehr denkbar. Eberhard Bauerdick lobte ihre Führungsstärke, verbunden mit einer gewissen Befehlsgewalt und ihre Sorgfalt. Ralf Schwarzkopf hob die Anstöße hervor, die von der inzwischen mehr als 300 Mitglieder zählenden Organisation ausgehen, Tendenz steigend. Bernd Schulte erinnerte an ihre hartnäckige Art, Dinge zu hinterfragen. Dr. Matthias Heider attestierte der Generation 60 plus grundsätzlich ein hohes Maß an Fachwissen und Erfahrung, das es zu nutzen gelte, lobte die Begeisterung und Leidenschaft und wünschte Mut und Tatkraft für die nächsten zehn Jahre. Für den feierlichen musikalischen Rahmen sorgten Martin Nieswand, Christiane und Matthias Hirth, Saskia Blumenau, Sarah Finke, Lisa Lüttkens und Andrea Ertz von der Musikschule.
Kommentar Marianne Weber fühlt sich gar nicht so wohl, wenn von allen Seiten Lob auf sie einprasselt, und eine Frau großer Worte ist sie auch nicht. Das war gestern bei der Geburtstagsfeier der Senioren-Union Lüdenscheid im Kulturhaus deutlich spürbar. Sie ist eine Frau der Taten, energisch und hartnäckig, wenn‘s sein muss, und zuverlässig und engagiert. Auch wenn sie eher bescheiden abwinkt und auf ihr starkes Team verweist, ohne dass nichts gehe, so beweist ihr Vorsitz von der Geburtsstunde an, dass sowohl der Vorstand als auch die Mitglieder hinter ihr stehen und die Art und Weise, wie sie organisiert und lenkt, vorbehaltlos unterstützen. Offensichtlich sprechen die Themen die Generation 60 plus innerhalb der Christdemokraten an, machen die Aktivitäten Spaß und stimmt die Zielrichtung – „älteren Menschen ein neues Lebensgefühl in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu vermitteln“. Es ist daher sicherlich kein Zufall, dass die Mitgliederzahl in den vergangenen Jahren stetig gestiegen ist. Dass am Dienstag auch Sparschweine auf den Tischen standen und Marianne Weber um Unterstützung fürs Hospiz und die Lüdenscheider Tafel warb, unterstreicht ihre Gradlinigkeit. Wer derart überzeugend rüberkommt, darf so viel Lob ruhig ganz einfach mal nur genießen. - Martin Messy (LN)
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Tagesausflug zum Düsseldorfer Glasmuseum und in den Landtag am 04.02.2010
Mitglieder der Senioren-Union, unter Leitung ihrer Vorsitzenden Marianne Weber, kamen aus dem tief verschneiten Sauerland ins fast frühlingshafte Düsseldorf und hatten im nordrhein-westfälischen Landtag Gelegenheit, an einer Plenardebatte teilzunehmen und mit dem heimischen CDU Landtagsabgeordneten Bernd Schulte zu diskutieren. Zuvor hatten die Senioren das welt-bekannte Glasmuseum Hentrich im Kunstpalast, Düsseldorf, besucht, wo sie in neu gestalteten Räumen etwa 3500 Glas- Exponate von der vorrömischen Zeit bis in die Gegenwart bewundern konnten. Es war eine gläserne Zeitreise durch drei Jahrtausende in der reichsten Glassammlung des Kontinents, welche aufgrund der Vielfältigkeit zum baldigen Wiederholungs- Besuch einlud.
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Marianne Weber bleibt an der Spitze der Seniorenunion
Christdemokratin führt die Partei-Organisation seit deren Gründung vor zehn Jahren an. Schar der Mitglieder wächst weiter. Derzeit sind rund 300 Bürger mit von der Partie
Kontinuität an der Spitze: Bei der jüngsten Mitgliederversammlung der Lüdenscheider Seniorenunion bestätigten die Christdemokraten ihre bisherige Vorsitzende Marianne Weber einmal mehr im Amt. Marianne Weber führt die Partei-Organisation seit deren Gründung vor zehn Jahren an. Aufbau und Etablierung der Seniorenunion sind maßgeblich mit ihrem Namen verbunden. Stellvertreterin von Weber bleibt auch künftig Marianne Scholz. Zur Schriftführerin wählten die CDU-Senioren Anne Schäfer, die damit die Nachfolge des verstorbenen Friedhelm Küthe antritt. Die Position des Pressesprechers hat weiterhin Günter Beyer inne. Und die Riege der Beisitzer bilden fortan Hans-Otto Hilgenstock, Erika Barzyk, Marianne Sauer, Ernst-Gustav Spieckermann und Peter Zurek. Die Tische im Roten Saal des Kulturhauses präsentierten sich an diesem Nachmittag übrigens wieder voll besetzt. Knapp 100 der mittlerweile rund 300 Mitglieder der Seniorenunion waren bei der Versammlung mit von der Partie. „Wir haben weiter Zulauf, so beschreibt Pressemann Günter Beyer die Entwicklung der CDU-Organisation. Die offenkundige Popularität der Seniorenunion Lüdenscheid mag sich dabei auch auf deren Reigen an Aktivitäten gründen. So hatten die CDU-Senioren im vorigen Jahr rund 15 Veranstaltungen initiiert – darunter eine Reise nach Sizilien und eine Silvesterfahrt nach Freiburg. Und ähnlich aktiv wollen die Unionsanhänger auch dieses Jahr zu Werke gehen. Angepeilt sind dabei etwa eine Visite im Düsseldorfer Landtag nebst Museumsrundgang, eine Reise durch Nordfrankreich, ein Besuch der Altstadtbühne und ein Wandertag. Neben Wahlen und Zukunftsplanungen noch Thema bei der Mitgliederversammlung: ein Kurzreferat von Bernd Schulte. Der NRW Landtagsabgeordnete befasste sich dabei mit der Arbeitsmarktsituation und der nordrheinwestfälischen Landtagswahl am 9. Mai.
Quelle: Lüdenscheider Nachrichten vom 29.01.2010
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Singende Waffeln oder klingende Kinder
„Die Kinder zum Klingen bringen..." Ein Projekt der Lüdenscheider Musikschule um Grundschulkinder zum Singen zu bringen.
Die CDU Lüdenscheid war von diesem Projekt von Anfang an außerordentlich begeistert und hat an ihren Wahlkampfständen auf dem Sternplatz für diese gute Aktion Waffeln gebacken und verkauft. Unter der eifrigen Regie von Marianne Weber und Susanne Mewes ist die unglaubliche Summe von 1111,11 € zusammenge- kommen, welche sie nun dem Verein der Freund der Musikschule übergeben konnten. Musikschulleiter Franz Schulte-Huermann bedankt sich sehr herzlich für diese großartige Spendenaktion und Hilfe. Durch diese Mithilfe kann ein erster Teil der Kosten gedeckt werden.
Zum Projekt: Für dieses Schuljahr startet die Musikschule der Stadt Lüdenscheid für das 1. Schulhalbjahr 2009/2010 ein neues Projekt um mit Kinder und deren LehrerInnen gemeinsam zu singen. Die Kolleginnen und Kollegen der Musikschule entwickeln hierzu ein besonderes Konzept. Hauptziel ist die Mitwirkung beim Weihnachtskonzert am 3. Adventssonntag in der Schützenhalle am Loh. Dieses Traditionsbenefitskonzertkonzert findet um 16.00 Uhr zugunsten des Vereins Lebenshilfe e. V. statt.
Unter dem Motto „Ein Lied für Euch” werden die Kinder gemeinsam mit dem Sinfonieorchester der Musikschule unter Leitung von Frau Karin Zabel auftreten.
Zehn Grundschulen mit insgesamt 14 Schulkassen des 2. Unterrichtsjahres beteiligen sich an diesem Projekt.
Um diese Projekt durchführen zu können, benötigt die Musikschule Sponsoren da die enorme Zusatzleitung der Musikschulpädagogen finanziert werden muss. Spendenkonto: Verein der Freunde der Musikschule, Sparkasse Lüdenscheid 45850005, Konto 18000018 Weitere Informationen über die Lüdenscheider Musikschule finden sie hier >>>>
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Besondere Ehre für Marianne Weber, Auwi Cordt und Bernd Schulte
Während einer Festsitzung des Rates im Bürgerforum wurden Marianne Weber die Ehrenplakette, August-Wilhelm Cordt und Bernd Schulte der Ehrenring der Stadt Lüdenscheid verliehen. Als CDU-Lokalpolitiker seien die gebürtigen Bergstädter nie „die da oben”, sondern immer „die nebenan” gewesen. So der Bürgermeister Dieter Dzewas.
Während Marianne Weber seit ihrer ersten Wahl 1984 stets ihren Schwerpunkt in der Schul- und Kulturpolitik setzte, hatten August-Wilhelm Cordt und Bernd Schulte immer eine besondere Affinität zum Infrastrukturbereich - Planung, Bauen und Verkehr -, was bei Bernd Schulte bis heute auch sein Arbeits-schwerpunkt im nordrhein-westfälischen Landtag ist. Cordt und Schulte waren Vorsitzende des Planungsausschusses und des Bauaus¬schusses und haben diesen Bereichen auch in den Jahren der gemeinsamen Führung der CDU-Ratsfraktion hohen Stellwert beigemessen. Die Neugestaltung des Rathausumfeldes war besonderer Arbeitsschwerpunkt von August-Wilhelm Cordt in den letzten Jahren und das jetzt sichtbare Ergebnis ist maßgeblich von ihm mitgeprägt. Marianne Webers Anliegen war eine optimale Ausgestaltung der so genannten äußeren Schulangelegenheiten. Sie pflegte engen Kontakt zu den Schulen und sah die Notwendigkeit der Stärkung individueller Förderung und der Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. In der Kulturpolitik wehrte sie sich gegen elitäre Arroganz, die sie als Barriere für eine breitere Einbeziehung der Bürgerschaft in das Kulturleben ansah.
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CDU Senioren reisen ins „Land zwischen den Meeren“
Im schönen Monat September machte sich eine Gruppe reiselustiger CDU Senioren unter Führung ihrer Vorsitzenden Marianne Weber mit einem Wietis-Bus auf den Weg ins „Land zwischen den Meeren“ über Hamburg und Itzehoe, überquerten den Nord-Ostseekanal und fuhren nach einem kurzen Picknick zunächst nach Friedrichstadt, auch „Venedig des Nordens“ genannt. Dieser Ort wurde nach holländischem Vorbild unter anderem von niederländischen Glaubensflüchtlingen im Mittelalter angelegt. Eine Grachtenfahrt vervollständigte das Bild einer schönen Stadt mit reizvoller, für Sauerländische Besucher ungewohnter Landschaft mit Schilf, Binsen und Reet- gedeckten Häusern. Gegen Abend quartierte man sich im Hotel „Wikinger- Hof“ in Kropp für mehrere Tage ein. Am folgenden Tag ging es mit einer Reisebegleiterin weiter in Richtung Nordseeküste, wo man von Schüttsiel aus mit der „Hauke Haien“ die Hallig Hooge besuchte. Eine Planwagenfahrt auf der Warft und der Besuch eines Sturmflutkinos zeigte, wie gewaltig Naturereignisse sich auf einer Hallig auswirken und zerstören können. 120 Einwohner trotzen diesen Gewalten in ihren Häusern unterhalb der 5- 6 Meter höheren Warften, die nach der Markierung der Höchstwasserstände vergangener Jahrzehnte zu urteilen zeitweise mehr als bedrohlich waren. Der dritte Tag führte die Reisegruppe durch eine Tunnelröhre unterhalb des Nordostseekanals zunächst nach Selent und weiter am Plöner See vorbei in die Stadt Plön mit ihrem wunderschönen Schloss. Eine Stunde Stadtbesichtigung plus Picknick war eine willkommene Abwechselung. Die Weiterreise ging über Eutin und Malente- Gremsmühlen sowie durch Dörfer mit den berühmten Trakehner- Zucht- Gutshöfen, an Laboe vorbei bis Kiel. Von dort dann über Rendsburg zurück ins Hotel. Der Folgetag brachte die Reisenden durch reizvolle Landschaften Schleswig- Holsteins ins dänische Grenzgebiet und dann ins dänische Romö, von wo die Fähre nach List auf Sylt startete. Der Aufenthalt für einen halben Tag zeigte eindrucksvoll die Besonderheiten dieser Insel auf und hinterließ durch schöne Erinnerungen den Wunsch nach Wiederkehr. Zurück ging es mit dem Zug über den Hindenburgdamm bis Niebüll und von dort zurück ins Hotel.
Am 5.Tag bereiteten sich die Besucher auf einen Tag in Kiel mit seinen 250.000 Einwohnern vor. Über Eckernförde, immer in Küstennähe fahrend, erreichte die Gruppe zunächst den Ostseekai, wo drei ankernde große Schiffe, u.a. die MS Costa Magica, zu bewundern waren. Eine Stadtrundfahrt schloss sich an, und nach einem kurzen Stadtbummel bestieg man das Ausflugschiff „Laboe“, um die Kieler Förde mit ihren berühmten Besonderheiten kennen zu lernen. Eine Fähre brachte die Gruppe wieder über den Kanal, wo sie in einer „Schwebefähre“ zur besonderen Freude der Reisenden einmal hin und zurück schweben durften. Der 6. Tag war einem Besuch des Eidersperrwerkes und der Stadt Husum vorbehalten. Das 1962 für 171 Mio. DM erbaute Sperrwerk mit seinen 5 etwa 40 Meter breiten Toren, Schleusen und einem 4,5 km langen Damm soll großen Sturmfluten standhalten, was sich bisher offensichtlich bestätigt hat. In Husum wandelten die Senioren auf den Spuren von Theodor Storm und genossen bei schönem Wetter die „Graue Stadt am Meer“, die keineswegs grau ist, den Hafen und die dortige Gastronomie. Die Rückreise ging über Hamburg in die Lüneburger Heide, wo man von Undeloh aus mit einem offenen Pferdewagen eine Fahrt in Richtung Wilsede machte, um dort nach einem Marktbummel und kleineren Einkäufen wieder den Reisebus zur Heimfahrt zu besteigen.
Es war wieder einmal eine schöne Reise, die den rüstigen Teilnehmern eine informative und harmonische Gemeinsamkeit geben konnte, die man nur in einer Gruppe Gleichgesinnter erleben kann.
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Union der Generationen Mit Mut und Erfahrung Zukunft gestalten.
250 Mitglieder und Freunde der CDU Lüdenscheid, Herscheid und Olpe nahmen am heutigen Tag an einer beeindruckenden Veranstaltung teil, die unter dem Thema „Union der Generationen“ die zu erwartenden Herausforderungen für Jung und Alt in der heutigen Zeit aufzeigte. Den hiesigen Vorsitzenden Marianne Weber (Senioren Union) und Johannes Theissen/Joshua Märker (Junge Union) war es gelungen, den allseits bekannten Bundesvorsitzenden der Senioren Union Deutschland, Prof. Dr. Otto Wulff, und den Bundesvorsitzenden der Jungen Union Deutschland, Philipp Mißfelder, zu einer gemeinsamen V eranstaltung nach Lüdenscheid zu holen, um einen besonderen Beitrag zum Generationenvertrag zu hören. Unser hiesiger CDU- Bundestagskandidat, der ebenfalls anwesende Lüdenscheider Dr. Matthias Heider, wurde damit in seinem Bemühen unterstützt, sich künftig für Jugend, Familien und die ältere Generation in Berlin als Abgeordneter des Märkischen Südkreises besonders stark zu machen.
Eindrucksvoll, prägnant und anschaulich erläuterte Prof. Dr. Otto Wulff den anwesenden Christdemokratinnen und Christdemokraten im Kulturhaus seine Botschaft. „Wir haben den Mut, das Selbstvertrauen und das Können, unsere Visionen umzusetzen. Das hat die Geschichte gezeigt, ob es bei der Einführung der sozialen Marktwirtschaft war oder als es darum ging, die Deutsche Einheit zu verwirklichen. Deshalb wird es uns auch gelingen, die Demografie-Kurve zu kippen.“ Die Zuhörerschaft quittierte seine Rede immer wieder mit stürmischem Beifall. „Menschen sollen wieder mehr Kinder an der Hand halten als Hunde an der Leine führen. Deshalb müssen Frauen und Familie stärker gefördert werden“, ist Otto Wulff überzeugt
Auch Mißfelder forderte, dass es ein positiveres Bild von Kindern in Deutschland geben müsse. Ebenso den respektvollen Umgang der Generationen miteinander. Mißfelder versteht die 68er-Bewegung als Frontalangriff auf die bürgerlichen Werte. "Konservative Werte gibt es nur in der CDU, die eine Union der Generationen ist."
Zusammen plädieren sie für einen Zusammenhalt der Generationen und wollen so die Herausforderungen des demografischen Wandels bewältigen. Eine menschliche Gesellschaft heißt gleichberechtigte politische und gesellschaftliche Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger. In der Zukunft zu erwartende Gegensätze durch sinkende Geburtenzahlen, Überalterung der Gesellschaft und neue Krankheitsschwerpunkte sind durch ein konstruktives Miteinander von Jung und Alt zu beherrschen. Das ist in Zeiten des demografischen Wandels keine Selbstverständlichkeit. Wir stellen uns der Herausforderung. Mit Kompetenz, Tatkraft und Dialogbereitschaft.
Die anschließende Diskussion, moderiert durch den Bundestagskandidaten Matthias Heider, vertiefte die umfangreichen Themen und bestätigte die Zuhörer in Ihrer Einschätzung, dass die CDU mit ihren Kandidaten die Kraft hat, eine sichere Zukunft für unser Land positiv zu gestalten. Heider zeigte sich begeistert über den Elan und die Unterstützung der beiden Gastredner.
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CDU mit vielfältiger Hilfe beim Sommerfest des Johannes-Busch-Hauses vertreten
Am 23.08.09 feierte das Johannes-Busch- Haus bei herrlichstem Sommerwetter „40 Jahre für Menschen mit Behinderungen” Bewohner, Mitarbeiter, Nachbarn und Freunde der Einrichtung hatten zu Spiel und Spaß, Theater, Musik, Gaumenfreuden und Geselligkeit einladen. Besonderes Engagement zeigte, wie in allen Jahren zuvor, die Lüdenscheider CDU. So kümmerte sich die Frauen Union mit Kaffee und Kuchen um das leibliche Wohl der Gäste. Ebenso sorgte die Senioren Union in Zusammenarbeit mit dem Förderverein des Johannes-Busch-Hauses mit einem Weinstand für die Freunde des Rebensaftes. Besonders zu erwähnen sei hier das Engagement der Vorsitzenden der Senioren Union, Marianne Weber, welche sich aufopfernd für die Tombola eingesetzt hat und 19 hochwertige Sachpreise bei verschiedensten Sponsoren zusammen tragen konnte, was sich in der Zahl der Loskäufer wiederspiegelte. Knapp 1000 Lose konnten an den Mann bzw. die Frau gebracht werden. Über mehrere Geldpreise, Fahrräder, Laptop, Wein-Sets, drei Reisen (eine bis nach Sizilien) und viele weitere ansprechende Gewinne konnten sich am Ende der sonnigen Veranstaltung zahlreiche Besucher freuen. Alles in allem wieder eine tolle CDU Teamarbeit, mit der wir herzlich (und immer wieder) gerne zu einem gelungenen Fest beitragen konnten.
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Zum 40sten Geburtstag des Johannes-Busch-Hauses
Seit vielen Jahren besteht eine treue Verbundenheit zwischen der Lüdenscheider CDU und dem Johannes-Busch-Haus. Am 23.08.2009 jährt sich nun bereits zum 40sten Male die Eröffnung dieser Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung. An diesem Tag wird somit auf dem Gelände an der Bodelschwingh- straße 4 erfahrungsgemäß wieder viel los sein. Die Besucher erwartet der 3. Lüdenscheider Lachsack mit fünf sogenannten Walk- acts, bei denen die Besucher mit ihrem Votum den besten Auftritt prämieren und drei Candle-Light-Dinner im Kleinen Prinz gewinnen können. Den gesamten Tag über wird es ein abwechslungsreiches Programm geben, unter anderem am Abend mit einem Auftritt der Rockband "Lampenfieber". Auch eine Tombola mit attraktiven Preisen darf natürlich nicht fehlen. Apropos Tombola: "Ich habe mich gewundert, wie bereitwillig uns wieder viele Spender trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten unterstützt haben. Das geht über kleine Privatspenden bis zu Beiträgen von Firmen, Banken und Stadtwerken. Sie wissen einfach, dass hier gute Arbeit geleistet wird", freut sich Marianne Weber über die Spendenfreudigkeit. Seit vielen Jahren organisiert sie die Vorbereitung zur Tombola. Eine A-Rosa-Schifffahrt von Bratislava über Wien, die Wachau bis Passau; sowie eine Woche Sizilien und ein zweitägiger Ausflug nach Hamburg mit Musical-Besuch sind die Hauptpreise. Weitere attraktive Gewinne kommen hinzu. Ein Glücksrad gibt's auch für die Kinder. "Lüdenscheid ist einfach ein tolles Pflaster. Die Unterstützung für unsere Einrichtung ist vielseitig, aber ohne den Verein wäre vieles nicht möglich", sagt Frank Scheibe. "Das ist einmalig." Das Johannes-Busch-Haus und sein Förderverein freuen sich über jede weitere Unterstützung. Weitere Informationen erhalten sie über Frau Marianne Weber (2. Vorsitzende der Freunde des Johannes-Busch-Hauses). Spendenkonto: Sparkasse Lüdenscheid 45850005, Konto 17 50
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CDU-Seniorinnen und –Senioren auf Tour im Bergischen Land
Eine Gruppe von fast 70 Mitgliedern der SU-Lüdenscheid besuchte bei herrlichem Wetter das Bergische Land. In 2 Bussen der Fa. Wietis ging es morgens vom Bahnhof Lüdenscheid los. Erstes Ziel war Schloss Burg an der Wupper, wo nach einer Fahrt mit dem Sessellift ein kleiner Imbiss bestellt wurde. Weiter ging es nach Wuppertal-Vohwinkel, der Endstation der Schwebebahn. Im altehr- würdigen aber renovierten „Kaiserwagen“ fuhren die „jungen Alten“ die 13,3 km lange Strecke durch Wuppertal. Begleitet wurden sie von einer Stadtführerin, die in Kleid und Hut aus Kaiser Wilhelms Zeiten die Geschichte sowie Sehenswürdigkeiten hervorragend erzählen und beschreiben konnte.
Nächstes Ziel war der Altenberger Dom, in dem die SU-Mitglieder mit einem Orgel-Konzert empfangen wurden. Nach einem Rundgang im Dom ging es weiter zum Restaurant „ Rengser Mühle“, dem gemütlichen Ambiente im Landhaus-Stil in Nieder-Rengse nahe Gummersbach- Die Bergische Kaffeetafel war an reservierten Tischen bereits eingedeckt. Vom Kaffee aus der Drüppelminna über Waffeln mit heißen Kirschen, dreierlei Konfitüre, dicken Reis mit Zimt und Zucker, Leineweber, Butter, Schmalz , Quark, Aufschnitt und Brot, frischen Rosinen- Stuten, bis hin zur Spezialität, dem dicken Eier- Pfannkuchern war das Angebot so reichlich, dass niemand hungrig blieb. In bester Stimmung bei immer noch herrlichem Sonnenschein wurde gegen 18,30 Uhr die kurze Heimreise angetreten. Da einige Teilnehmer noch gern beisammen bleiben wollten, wurde die gesellige Runde im Lüdenscheider Brauhaus-Biergarten fortgesetzt und beendet. Es war wieder einer der gelungenen Tagesausflüge der Lüdenscheider CDU-Senioren.
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CDU- Senioren im fit fürs “world wide web”
Die erste Gruppe interessierter CDU Senioren brachte ihre Computerkenntnisse durch Teilnahme an einem Computer Schnellkurs auf den neuesten Stand, um auch als ältere Generation die Vorzüge des World -Wide- Webs kennen zu lernen. Jens Braeuker, Chef der Firma it-consulting, stellte den Schulungsraum einschließlich moderner Computer an der Kalver Straße zur Verfügung und Susanne Mewes informierte über die Möglichkeiten moderner PC- Bearbeitung ausgehend von Grund- kenntnissen über Text- und Bildverarbeitung, E-Mail- und Internet- Anwendungen. Das spielend leichte Lernen an den jeweiligen Geräten machte den Teilnehmern sichtlich Spaß und zeigte ihnen die unbegrenzten Möglichkeiten der heutigen Computertechnik auf.
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CDU Senioren wandern im Hochsauerland
Der diesjährige Wandertag führte 95 CDU Senioren nach Schmallenberg - Nordenau, um dort in fröhlicher Gemeinschaft einen herrlichen Sommertag zu verbringen. Nach Ankunft mit zwei Reisebussen konnten sich die Teilnehmer für drei Aktivitäten entscheiden: Teilnahme an einer ausgedehnten Wanderung, Besuch des bekannten Heil- Schieferstollens in Nordenau oder für den Verbleib im Hotel mit Rundgang durch den Ort. Verständlicherweise entschied sich der überwiegende Teil der rüstigen Teilnehmer für die geführte Wanderung durch die Hotel- Chefs im Umfeld von Nordenau und damit für die Schönheit der Sauerländer Bergwelt mit aussichtsreichen Höhen und weiten Wiesentälern. Gepflegte Fachwerkhäuser und gut markierte Wanderwege erstaunten die Senioren unter Führung ihrer Vorsitzenden Marianne Weber immer wieder. Ein gutes Mittagsessen im Hotel „Gnacke”, ein Rundgang im Ort und ein abschließender Nachmittagskaffee mit Kuchen ließ den gut gelaunten Senioren viel Platz für angeregte Unterhaltung und Entspannung in angenehmer Umgebung.
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Mitgliederversammlung der Senioren Union Kreisverband Mark
Der Kreisvorsitzende Eberhard Bauerdick aus Balve hatte zur Mitgliederversammlung am 30.06.09 in die Schützenhalle Lüdenscheid eingeladen. Die zahlreichen Besucher mussten ein umfangreiches Programm absolvieren, das neben Wahlen für die neue Legislaturperiode auch Vorträge des Landratskandidaten Thomas Gemke, der stellvertr. 1.Bürgermeisterin von Lüdenscheid, Frau Meyer, sowie des Bundestagskandidaten Dr. Heider über die gegenwärtige wirtschaftliche und politische Situation zum Inhalt hatte.
Das Ergebnis der Wahlen stellt sich wie folgt dar: Eberhard Bauerdick wird mit 98% Zustimmung zum neuen Vorsitzenden der Senioren Union - Kreisverband Mark - wieder gewählt. Zu Stellvertretern wurden Frau Marianne Weber aus Lüdenscheid und Heinz- Dieter Budde aus Iserlohn bestimmt. Schriftführer bleibt Herr Wilfried Avenarius aus Menden. Weitere Programmpunkte waren die Wahlen von Beisitzern sowie Delegierte- und Ersatzdelegierte für die Bundes-, Landes- und Bezirksversammlungen; zusätzlich wurden Delegierte für den CDU Kreisparteitag bestimmt.
Insgesamt ein anspruchsvolles Programm, dass durch die rege Teilnahme der Mitglieder eine gute personelle Voraussetzung für einen erfolgversprechenden Wahlkampf schaffen konnte.
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